Stiftungs-Wettbewerb zur Lokalgeschichte: 2024/2025 abgeschlossen

⋮ Dr. Thomas Emons (Mitte) bekam die Urkunde von Stiftungs-Vorstand Hansgeorg Schiemer (l.) und Mülheims 1. Bürgermeister Markus Püll überreicht. Foto: Bürgermeister Schiemer Stiftung.

Mülheim an der Ruhr, 01.01.2026 | Der Mülheimer Lokaljournalist Dr. Thomas Emons wurde mit dem zweiten Preis des bundesweiten Wettbewerbs der Bürgermeister Schiemer-Stiftung zur Lokal- bzw. Regionalgeschichte in der Kategorie „Lokaljournalismus“ ausgezeichnet.

Mit dieser Auszeichnung wurde insbesondere dessen Beitrag „70 Jahre Helden von Bern – Ein kollektives Aufatmen“ gewürdigt, der im Juli 2024 in der WAZ/NZZ Mülheim erschienen ist

Bei der Urkundenübergabe an Dr. Thomas Emons (Bild Mitte) lobten der Stiftungsvorstand Hansgeorg Schiemer und als Vertreter der Jury, Bürgermeister Markus Püll, den ausgezeichneten Beitrag „als gutes Beispiel für die Aufarbeitung und Dokumentation eines über Jahrzehnte wirken-den Sportereignisses, das zu Recht im kollektiven Gedächtnis unserer demokratischen und freiheitlichen Gesellschaft eingegangen ist.“

Anlass für den erstmalig ausgetragenen Wettbewerb war ein Doppeljubiläum 2024. Erinnert wurde dabei sowohl an den 200. Geburtstag des Stiftungs-Namensgebers, dem früheren Bürgermeister in Pfungstadt (heute: Landkreis Darmstadt-Dieburg) Wilhelm Schiemer (1824-1894) als auch an das 10jährige Bestehen der Bürgermeister Schiemer-Stiftung. Diese fühlt sich besonders der Förderung der Lokal- und Regionalgeschichte verpflichtet.

Text: Hansgeorg Schiemer